Stilles Factoring

Diskreter Forderungsverkauf (31.10.2015)

Beim klassischen Factoring verkauft ein Unternehmen seine Forderungen aus Lieferung und Leistung an einen Factor, der unmittelbar bis zu 90 % der Rechnungssummen an das Unternehmen ausgleicht und die weitere Korrespondenz mit den Schuldnern übernimmt. Im Zuge dessen werden die Schuldner naturgemäß über die Einschaltung eines Factors informiert. Sie erhalten ein Anschreiben, in dem der Forderungsverkauf bekannt gegeben wird und werden gebeten, die fälligen Beträge auf das Konto des Factors anzuweisen.

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Factoring Informationen

Factoring löst Liquiditätsmängel bei kleineren, mittelständischen und jungen Unternehmen (06.10.2015)

Noch immer haben junge und kleinere Unternehmen mit Finanzierungsproblemen zu kämpfen. Zu den größten Problemen gehören unzureichende Bonitäten und Schwierigkeiten, Sicherheiten anzubieten, was nicht selten zu Kreditablehnungen führt. Zu diesem Ergebnis kommt auch die KfW in ihrer jährlichen Unternehmensbefragung.

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Unechtes Factoring

Echtes Factoring oder Unechtes Factoring – eine Entscheidungshilfe (28.08.2015)

Der Wirtschaftsmarkt hält nicht nur eine große Vielfalt an Factoringgesellschaften bereit, sondern verwirrt auch durch eine Vielzahl verschiedener Factoringvarianten sowie individueller Leistungspakete. Um die Auswahl geeigneter Dienstleistungen und Services zu erleichtern, soll an dieser Stelle einmal gezielt auf die beiden bekanntesten Varianten des Finanzierungsinstrumentes eingegangen werden – nämlich auf das Echte Factoring und das Unechte Factoring.

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VOB-Factoring

VOB-Factoring – Liquidität für Handwerksbetriebe (09.07.2015)

Bis vor Kurzem waren Handwerksbetriebe wie Dachdecker, Sanitärfirmen, Verputzer, Metallbauer und weitere Baunebengewerbe von der Finanzdienstleistung des Factorings ausgeschlossen. Grund hierfür war die Bindung handwerklicher Betriebe an die mit “VOB” abgekürzte Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen. Darin werden nämlich die Modalitäten zu Abschlags- und Vorauszahlungen, Gegenansprüchen sowie dem Einbehalt von Sicherheitsleistungen geregelt, die für Factoringgesellschaften mit entsprechend hohen Risiken behaftet sind.

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Factoring für Jungunternehmen

Factoring ist unter rechtlichen Gesichtspunkten ein Forderungsverkauf, bei dem Unternehmen ihre offenen Forderungen an eine Factoringgesellschaft verkaufen. Der Kaufpreis – also die jeweilige Rechnungssumme – weist die Factoringgesellschaft dem Unternehmen regelmäßig innerhalb von zwei Arbeitstagen an. Unternehmen mit Factoring werden demnach besonders kurzfristig und kontinuierlich mit bankenunabhängiger Liquidität versorgt. Die noch ausstehenden Beträge dienen als Sicherheitspolster für potenzielle Gewährleistungsansprüche oder Reklamationen und werden dann abzüglich der Factoringgebühren ausgezahlt, wenn der Kostenschuldner seine Rechnung ausgeglichen hat oder – bei Übernahme des Delkredere – mit Ablauf der gewährten Zahlungsfrist.

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Statistiken sprechen für Factoring im Mittelstand

Mit Factoring wird der Verkauf von Forderungen bezeichnet. Unternehmen verkaufen dabei ihre offenen und zukünftigen Forderungen an einen Factor, der seinerseits unverzüglich 80 % bis 90 % der Posten ausgleicht. Der als Sicherheit für potenzielle Reklamationen oder Rückgaben dienende Restbetrag wird abzüglich der Factoringgebühren dann ausgezahlt, wenn die Kunden des Unternehmens ihren Zahlungsverpflichtungen nachgekommen sind oder die Zahlungsfrist abgelaufen ist.

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Factoring aus Sicht des Kunden

Ein Lieferant für Büroausstattung wendet sich an eine Factoringgesellschaft und veräußert seine offenen Forderungen. In der Folge wendet sich die Factoringgesellschaft an die Kunden des Lieferanten und setzt sie in Kenntnis über den Forderungsverkauf. Den Kunden wird mitgeteilt, dass Sie Zahlungen in Zukunft auf die Bankverbindung der Factoringgesellschaft zu leisten haben.

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Mehr Flexibilität mit Factoring

Cash gegen Rechnungen – die Zahl der Factoring nutzenden Unternehmen steigt kontinuierlich. Viele Gründe sprechen für die alternative Finanzierungsform, die auch für kleine und mittelständische Unternehmen attraktiv ist:

Innovationen ja – Finanzierungen nein

Wenn es um innovative Produkte und kreative Dienstleistungen geht, kann der deutsche Mittelstand durchaus mit europäischen Konzernen mithalten. Im Bereich der Finanzierung stagnierte hingegen die Innovationsfreude. Viele Unternehmen haben nur zögerlich altbekanntes Terrain verlassen und sich alternativen Finanzierungsformen gewidmet.

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